Seongpanak-Weg zum Gipfel
Läuft laut Reservierungssystem normal. Kostenlose Online-Reservierung Pflicht, QR-Code und Ausweis werden am Einstieg geprüft. Die Jindallaebat-Hütte (km 7,3) muss je nach Saison bis 12, 12:30 oder 13 Uhr passiert sein.
Unten beginnt es im Wald: Holzstufen, Nebel, kein Ausblick.
Über der Baumgrenze wird der Berg weit – im Mai blühen die Azaleen bis zum Gipfel.
Ganz oben liegt ein See im Krater. Wer ihn sehen will, braucht eine Reservierung.
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vom Wald zum Kratersee
Der Hallasan ist mit 1.947 m der höchste Berg Südkoreas und ein ruhender Schildvulkan; keine Gase, keine Warnstufe. Gesperrt wird hier wegen Wetter und Bauarbeiten, nicht wegen Lava. Eintritt kostet der Nationalpark nicht. Aber auf den Gipfel Baengnokdam kommt nur, wer online reserviert hat – und wer früh genug an der Zwischenhütte ist.
Läuft laut Reservierungssystem normal. Kostenlose Online-Reservierung Pflicht, QR-Code und Ausweis werden am Einstieg geprüft. Die Jindallaebat-Hütte (km 7,3) muss je nach Saison bis 12, 12:30 oder 13 Uhr passiert sein.
Der Abschnitt Samgakbong–Baengnokdam war seit 1. August für Steinschlagsicherung gesperrt. Wiedereröffnung am 24. September 2026 um 5 Uhr; Buchungen für 24.–30.09. seit 21.09. möglich. Steiler als Seongpanak, viele Treppen.
Die Nebenwege zur Witseoreum-Hütte brauchen keine Buchung: Eorimok 6,8 km, Yeongsil 5,8 km, je rund drei Stunden hinauf. Kein Gipfel, dafür der Blick auf die Südwand – die Wahl für alle ohne Gipfelplatz.
Bei Sturm-, Starkregen-, Schnee- oder Taifunwarnung schließt das Parkmanagement die Wege ganz oder ab den Hütten – auch mit gültiger Reservierung. Der Tagesstand steht auf visithalla.jeju.go.kr unter «Echtzeit-Sperrinformation».

Foto: Basile Morin · CC BY-SA 4.0
Jeju ist der Hallasan. Rund 360 Schlackenkegel liegen auf seinen Flanken, und der ganze Berg ist Nationalpark, Biosphärenreservat und Welterbe. Die Gipfeltour ist kein Klettern, sondern Ausdauer: 1.200 Höhenmeter, Lavagestein, Holzbohlen, Treppen – und eine Uhr, die mitläuft.
Über Seongpanak beginnt es flach im Wald, stundenlang zwischen Buchen und Bambusgras, ohne Ausblick. Erst an der Jindallaebat-Hütte öffnet sich der Berg: Über der Baumgrenze wird das Gelände weit, im Mai und Juni blühen hier die Azaleen, im Herbst färbt sich das Laub. Das letzte Stück ist steil, und dann steht man am Rand des Baengnokdam, des «Teichs des weißen Hirsches» – ein Einsturzkrater, rund 100 Meter tief, mit einem See, der nach Regen groß ist und im Spätsommer oft nur eine Pfütze.
Auf dem Gipfel ist es meist zehn Grad kälter als an der Küste und windig; bei klarem Wetter reicht der Blick über die ganze Insel bis zum Meer. Verkauft wird oben nichts, auch an den Hütten nicht mehr. Wer Nudeln kocht, trägt die Brühe wieder ins Tal. Und um 13:30, 14:00 oder 14:30 Uhr – je nach Saison – muss der Gipfel leer sein.
Werbelinks zu GetYourGuide: Bei einer Buchung erhalten wir eine Provision, der Preis bleibt gleich. Preise und Bewertungen vom 22.09.2026. Keine dieser Rundtouren bringt dich auf den Gipfel Baengnokdam – dafür bräuchte die Gruppe eigene Reservierungen und einen ganzen Tag. Die Touren zeigen den Hallasan von unten oder auf kurzen Wegen und kombinieren ihn mit Seongsan Ilchulbong, der Manjanggul-Höhle oder den Wasserfällen bei Seogwipo. Für den Gipfel: selbst buchen, siehe unten.
Seit 2021 gilt für Seongpanak und Gwaneumsa ein Reservierungssystem mit Tageskontingent. Es kostet nichts, aber die Wochenendplätze sind laut mehreren Reiseführern binnen Minuten weg. Buchung nur über visithalla.jeju.go.kr – auf Koreanisch, Englisch, Japanisch oder Chinesisch.
Dann öffnet die Buchung für den ganzen Folgemonat – 9 Uhr koreanischer Zeit ist 2 Uhr nachts MESZ. Wochenenden und Feiertage sind sofort voll, Werktage bleiben oft bis kurz vorher frei. Stornierungen machen laufend Plätze frei, ein zweiter Blick lohnt.
Name und Telefonnummer oder E-Mail (Ausländer ohne koreanische Nummer über E-Mail-Verifizierung). Immer das früheste Fenster nehmen: Wer um 8 Uhr startet, schafft die Mittagssperre an der Hütte kaum. Unvollständige Buchungen löscht das System nach einem Tag.
Der QR-Code kommt nach der Bestätigung, gilt für Ein- und Ausstieg und ist personengebunden. Am Kiosk werden Code und Ausweis (Pass oder lesbare Kopie) geprüft. Als Screenshot sichern – Netz gibt es am Berg nicht überall.
Wer nicht kommt und nicht bis zum Vortag storniert, ist drei Monate für Buchungen gesperrt, beim zweiten Mal ein Jahr. Wer den Code weitergibt: ein Jahr. Ohne Reservierung am Einstieg gibt es nur bei freien Plätzen eine Chance am Kiosk – darauf sollte niemand bauen.
Die Sperre gilt nicht am Parkplatz, sondern an der Zwischenhütte: Jindallaebat (Seongpanak, km 7,3) und Samgakbong (Gwaneumsa, km 6). Wer später ankommt, wird zurückgeschickt – mit oder ohne Reservierung. Der Reservierungs-Leitfaden des Parks nennt drei Saisons; die Wegseiten weichen davon ab (siehe Hinweis unter der Tabelle).
| Winter (November–Februar) · Einlass ab 6:00 Uhr | Hütte bis 12:00 Uhr · Gipfel verlassen bis 13:30 Uhr |
| Frühjahr und Herbst (März, April, September, Oktober) · Einlass ab 5:30 Uhr | Hütte bis 12:30 Uhr · Gipfel verlassen bis 14:00 Uhr |
| Sommer (Mai–August) · Einlass ab 5:00 Uhr | Hütte bis 13:00 Uhr · Gipfel verlassen bis 14:30 Uhr |
| Eintritt Nationalpark, alle Wege · Reservierung Seongpanak/Gwaneumsa | frei · kostenlos |
| Parken Pkw an den Park-Parkplätzen · erste Stunde, dann 500 KRW je 20 Min., Tageshöchstsatz 13.000 KRW (ca. 8 €) | 1.000 KRW (ca. 0,60 €) |
| Campingplatz Gwaneumsa je Nacht · Stellplatz 11–30 m² / ab 31 m² | 7.000 / 9.000 KRW (ca. 4,50 / 5,80 €) |

Foto: Basile Morin · CC BY-SA 4.0
Alle Wege sind markiert, mit Kilometersteinen und Schutzhütten; eine Führerpflicht gibt es nicht. Beliebt: Aufstieg über Gwaneumsa, Abstieg über Seongpanak, zurück mit Bus 281. Für den Abstieg genügt in der Praxis die Buchung des Aufstiegswegs – vor Ort bestätigen lassen.
| Seongpanak-Weg · 9,6 km einfach · 750 → 1.947 m · Reservierung Pflicht | Parkangabe 4,5 Stunden einfach, hin und zurück realistisch 8–9 Stunden. Lang, aber gleichmäßig: Stufe C (leicht) bis zur Sara-ak-Quelle, B bis Jindallaebat, A (schwer) im Gipfelstück. Kein Kiosk, drei Toiletten. Parkplatz 156 Plätze, meist vor Morgengrauen voll; Ausweichparkplatz mit Shuttle an der Jeju International University. Bus 281 hält direkt am Einstieg. |
| Gwaneumsa-Weg · 8,7 km einfach · 620 → 1.947 m · Reservierung Pflicht | Parkangabe 5 Stunden einfach, 10 Stunden hin und zurück. Steiler und schöner: Tamna-Tal, Samgakbong-Hütte (km 6), Yongjingak-Hängebrücke, lange Treppen; Stufen B und A. Parkplatz 192 Plätze, Bus 475 ab 6:20 Uhr alle 45–90 Minuten – viele nehmen früh ein Taxi. Bis 23.09.2026 oberhalb Samgakbong gesperrt. |
| Eorimok-Weg · 6,8 km bis Witseoreum (1.700 m) · ohne Reservierung | Rund 3 Stunden hinauf ab dem Besucherzentrum (Parkhauptbüro). Von der Hütte weiter nach Yeongsil oder Donnaeko, nicht zum Gipfel. Einlass-Sperre laut Leitfaden zwischen 12 Uhr (Winter) und 15 Uhr (Sommer), Rückweg ab Witseoreum bis 15, 16 oder 17 Uhr. |
| Yeongsil-Weg · 5,8 km bis Witseoreum · ohne Reservierung | Kürzester Weg über die Baumgrenze, Holzbohlen, Blick auf die Yeongsil-Felsen und die Südwand; Azaleenfelder im Frühsommer. Gleiche Sperrzeiten wie Eorimok. |
| Winter (etwa Ende November bis März) · alle Wege | Ohne Steigeisen oder Grödel wird nicht eingelassen (so die Reiseführer; der Park schreibt «아이젠 mitbringen»). Dazu Gamaschen, Mütze, Handschuhe, Thermoskanne. Leihen geht in Outdoorläden in Jeju-Stadt, nicht im Park. |

Foto: Jaccoob23 · CC BY-SA 4.0
Ohne Auto: Seongpanak: Linie 281 (Jeju-Busterminal – Seogwipo, hält an der 5.16-Straße direkt am Einstieg) im 10–14-Minuten-Takt ab etwa 6 Uhr; Schnellbusse 181/182 alle 30–50 Minuten (181 ab Flughafen, rund 40–50 Minuten). Gwaneumsa: Linie 475 ab Jeju-Stadt (Umstieg an der Jeju National University), erste Fahrt 6:20 Uhr, letzte 19:45 Uhr, alle 45–90 Minuten; wegen des dünnen Takts nehmen viele früh ein Taxi (Reiseführer: 15.000–25.000 KRW ab Jeju-Stadt, nachts 20 % Zuschlag). Beliebte Kombination: Aufstieg Gwaneumsa, Abstieg Seongpanak, zurück mit 281.
Mit dem Auto: Seongpanak: 156 Plätze, laut Parkhinweis vom 05.06.2026 sehr früh voll; kostenloser Ausweichparkplatz (199 Plätze) an der Jeju International University mit Shuttle über die 5.16-Straße. Falschparken am Straßenrand wird verfolgt. Gwaneumsa: 192 Plätze inklusive Bus-, Behinderten- und E-Auto-Plätzen. Parkgebühr laut Gebührenseite des Parks: 1.000 KRW erste Stunde, dann 500 KRW je 20 Minuten, max. 13.000 KRW am Tag.
Oktober bis Anfang November (Herbstlaub, klare Sicht, milde Temperaturen) und Mai/Juni (Azaleenblüte am Jindallaebat, Mitte Mai bis Anfang Juni). Der Winter ist spektakulär, aber nur mit Steigeisen und bei stabilem Wetter; Sperrungen wegen Schnee und Sturm sind häufig. Juli und August bringen Monsunregen, Hitze im Tal und Taifune – Wochen mit Sperrungen. Immer das früheste Einlassfenster nehmen: Wer spät startet, schafft die Hüttensperre nicht. Baengnokdam führt nur nach Regen viel Wasser; im Spätsommer ist der See oft klein.

Foto: Basile Morin · CC BY-SA 4.0
Das UNESCO-Welterbe «Jeju Volcanic Island and Lava Tubes» besteht aus drei Teilen: dem Hallasan, dem Tuffkegel Seongsan Ilchulbong und dem Geomunoreum-Lavaröhrensystem mit der Manjanggul-Höhle. Die beiden Nebenziele brauchen keine Buchung, kosten ein paar Tausend Won und passen in einen halben Tag.
Vor rund 6.700 Jahren im flachen Meer entstandener Tuffkegel an der Ostküste, Krater rund 600 m breit. Treppenweg zum Kraterrand in 20–30 Minuten. Öffnet je nach Saison zwischen 4:30 und 6 Uhr für den Sonnenaufgang; Kasse schließt eine Stunde vor Schluss. Ruhetag: erster Montag im Monat. Der Küstenweg unten ist kostenlos, Jeju-Bewohner zahlen nichts.
Nach dem Steinschlag vom Dezember 2023 zweieinhalb Jahre geschlossen, seit 30. Mai 2026 mit durchgehendem Edelstahldeck, Steinschlagschutz und gedimmtem LED-Licht wieder offen. Rund 1 km begehbar bis zur 7,6 m hohen Lavasäule. 11–15 °C, Jacke mitnehmen. Täglich 9–18 Uhr, letzter Einlass 17 Uhr; Ruhetag erster Mittwoch im Monat.
Ziel der Wege Eorimok und Yeongsil: Blick auf die Südwand des Hallasan, im Frühsommer Azaleenfelder. Kein Gipfel, keine Buchung – und für Familien mit kleineren Kindern die bessere Tour.
Ohne Mietwagen sind die Ziele an der Ostküste mit Bus mühsam. Die geführten Tagestouren fahren sie in einer Runde ab – meist mit Seongsan Ilchulbong, der Haenyeo-Show der Taucherinnen und der Manjanggul-Höhle. Was genau dabei ist, steht im Titel und in der Beschreibung des Anbieters.
Werbelinks zu GetYourGuide: Bei einer Buchung erhalten wir eine Provision, der Preis bleibt gleich. Preise und Bewertungen vom 22.09.2026. Preise gelten pro Person; Eintritte wie die 5.000 KRW für Seongsan Ilchulbong sind je nach Anbieter enthalten oder nicht – vor dem Buchen nachlesen.

Foto: AhmadElq · CC BY-SA 4.0
Den Gipfel nicht. Seongpanak und Gwaneumsa sind reservierungspflichtig; am Einstieg werden QR-Code und Ausweis geprüft. Ohne Buchung bleiben die Nebenwege Eorimok, Yeongsil und Donnaeko bis zur Witseoreum-Hütte auf 1.700 m – frei zugänglich, aber ohne Kratersee.
Am ersten Werktag jedes Monats um 9 Uhr koreanischer Zeit (2 Uhr nachts MESZ) für den ganzen Folgemonat. Wochenend- und Feiertagsplätze sind laut Reiseführern binnen Minuten vergeben; Werktage bleiben länger frei, und durch Stornierungen werden laufend Plätze frei.
Seongpanak ist länger (9,6 km), aber gleichmäßiger und hat den besseren Busanschluss (Linie 281). Gwaneumsa ist kürzer (8,7 km), steiler, mit Hängebrücke und mehr Aussicht – und bis 23.09.2026 oberhalb Samgakbong gesperrt. Viele steigen über Gwaneumsa auf und über Seongpanak ab.
Bis 23. September 2026 ja, oberhalb der Samgakbong-Hütte, wegen Steinschlagsicherung. Ab 24. September 2026, 5 Uhr, ist er wieder offen; die Buchung für den 24.–30.09. lief am 21.09. an. Die Arbeiten sind Auftakt eines Fünfjahresplans für alle fünf Hauptwege – weitere Sperrungen sind zu erwarten.
Ja. Von etwa Ende November bis März wird laut Reiseführern ohne Grödel nicht eingelassen; die Parkverwaltung nennt sie auf der Startseite als Pflichtausrüstung. Ausleihen geht in Outdoorläden in Jeju-Stadt, nicht im Park.
Bus 281 ab Jeju-Busterminal (alle 10–14 Minuten ab etwa 6 Uhr) hält direkt am Einstieg an der 5.16-Straße; die Schnellbusse 181/182 fahren alle 30–50 Minuten, 181 ab Flughafen in 40–50 Minuten. Fahrpreise konnten wir nicht amtlich prüfen; Reiseführer nennen bis 3.000 KRW.
Stand 22. September 2026 ja. Der Seongpanak-Weg läuft normal, der Gwaneumsa-Weg war für Bauarbeiten oberhalb Samgakbong bis 30.09. gesperrt und öffnet am 24.09.2026 um 5 Uhr wieder. Kurzfristige Wettersperren stehen tagesaktuell im Reservierungssystem visithalla.jeju.go.kr.
Für die beiden Gipfelwege Seongpanak und Gwaneumsa ja – kostenlos, online, mit QR-Code und Ausweiskontrolle am Einstieg. Die Buchung öffnet am ersten Werktag des Vormonats um 9 Uhr koreanischer Zeit. Die Nebenwege Eorimok, Yeongsil und Donnaeko sind ohne Reservierung begehbar, führen aber nicht zum Gipfel.
Nichts. Eintritt und Reservierung sind kostenlos. Bezahlt wird nur das Parken (1.000 KRW für die erste Stunde, dann 500 KRW je 20 Minuten, höchstens 13.000 KRW am Tag) oder auf Wunsch das Gipfelzertifikat.
Es gibt Tageskontingente je Weg; Reiseführer nennen für 2026 1.000 Plätze für Seongpanak und 500 für Gwaneumsa. Die Parkverwaltung zeigt die freien Plätze im Buchungssystem an. Wochenenden und Feiertage sind meist innerhalb von Minuten ausgebucht.
Die Sperre gilt an der Zwischenhütte: Jindallaebat (Seongpanak) bzw. Samgakbong (Gwaneumsa) müssen im Winter bis 12 Uhr, im Frühjahr/Herbst bis 12:30 Uhr und im Sommer bis 13 Uhr passiert sein. Der Gipfel ist bis 13:30, 14:00 bzw. 14:30 Uhr zu verlassen. Einlass ist ab 6, 5:30 bzw. 5 Uhr.
Über Seongpanak rechnet der Park 4,5 Stunden einfach, über Gwaneumsa 5 Stunden; hin und zurück sind es 8–10 Stunden. Mit Pausen und Fotostopps am Kratersee sollte man den ganzen Tag einplanen und früh starten.
Der Gipfel ist etwas für ausdauernde Kinder ab etwa zehn Jahren – 19 km und 1.200 Höhenmeter. Mit kleineren Kindern sind Eorimok oder Yeongsil bis zur Witseoreum-Hütte (1.700 m) besser; dafür braucht es keine Reservierung.
Feste Wanderschuhe, Wind- und Regenjacke, warme Schicht für den Gipfel, 1,5–2 Liter Wasser, Verpflegung und eine Mülltüte. Im Winter sind Grödel Pflicht, dazu Gamaschen, Mütze und Handschuhe. Auf den Wegen und Hütten wird nichts verkauft.
Er gilt als ruhend: keine Eruption seit rund tausend Jahren, keine Gase, keine gemeldete Unruhe. Gefährlich sind Wetterumschwünge, Wind und Eis auf dem Gipfelplateau sowie Zeitdruck durch die Sperrzeiten – nicht der Vulkan.
Wer nicht kommt und nicht storniert, wird drei Monate für Buchungen gesperrt, beim zweiten Mal ein Jahr. Wer seinen QR-Code weitergibt, wird ein Jahr gesperrt. Stornieren geht online bis zum Vortag ohne Nachteil.
Ja, als Halbtagesziel an der Ostküste: 182 m hoher Tuffkegel, UNESCO-Welterbe, 20–30 Minuten Treppen zum Kraterrand, 5.000 KRW (Jeju-Bewohner frei), Sonnenaufgangsöffnung ab 4:30–6 Uhr je nach Saison, erster Montag im Monat geschlossen. Der Küstenweg unten ist kostenlos.
Quellen · abgerufen am 22.09.2026