Besucher am Tag, dann ist Schluss
Das Limit gilt auch an den Gratis-Sonntagen. Ist das Kontingent weg, verweist der Park auf Oplontis, Boscoreale und Stabiae.
Der Berg steht noch da. Die Stadt lag fast 1.700 Jahre darunter.
1748 begann man zu graben.
Heute läuft man durch ihre Straßen – den Vulkan immer im Blick.
Wisch die Asche weg –
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Foto: Sarahhoa · CC BY-SA 2.0
Pompeji ist keine Ruine mit Zaun, sondern eine Stadt von 98 Hektar – und seit 2024 eine mit Einlassgrenze. Wer in der Saison spontan kommt, kann vor vollen Toren stehen.
Das Limit gilt auch an den Gratis-Sonntagen. Ist das Kontingent weg, verweist der Park auf Oplontis, Boscoreale und Stabiae.
16. März bis 14. Oktober: 9–13 Uhr höchstens 15.000 Eintritte, 13–17:30 Uhr höchstens 5.000. Im Winter gilt nur das Tageslimit.
Beim Kauf die Namen aller Mitreisenden angeben, Ausweis mitnehmen. Offizieller Shop: pompeii.vivaticket.it. Alle Ticketarten.
Porta Marina, Piazza Anfiteatro, Piazza Esedra. Alle Stände am Bahnhof und an der Straße sind Wiederverkäufer.
| Pompeii Express – nur das Stadtgebiet | 20 € |
| Pompeii+ – mit Vorstadtvillen (Villa dei Misteri) und Boscoreale | 25 € |
| 3-Tage-Ticket für alle Stätten des Parks, inklusive Shuttle | 30 € |
| EU-Bürger von 18 bis 24 Jahren · unter 18 Jahren frei | 2 € |

Foto: Rabax63 · CC BY-SA 4.0
Eine Führerpflicht gibt es nicht. Aber Pompeji erklärt sich nicht selbst – ohne Führung sieht man Mauern, mit Führung eine Bäckerei, ein Wahlplakat, ein Bordell. Die Touren enthalten das Ticket; der Name wird beim Buchen abgefragt.
Werbelinks zu GetYourGuide: Bei einer Buchung erhalten wir eine Provision, der Preis bleibt gleich. Preise und Bewertungen vom 21.09.2026.
Angenehme Temperaturen, lange Öffnungszeiten. Juli und August sind wegen Hitze und fehlendem Schatten anstrengend.
Morgens vor den Tagesgruppen, oder im Sommer nachmittags, wenn sie abziehen und das zweite Kontingent gilt.
Für die Hauptachsen mit Forum, Thermen, Theatern und Amphitheater. Feste, flache Schuhe: Das Pflaster ist uneben und bei Nässe glatt.
Drei Rundgänge für zwei Stunden, einen halben und einen ganzen Tag – und der Stand von heute: Welche Häuser offen sind, wechselt in Pompeji alle paar Wochen.
Das Wichtigste in 2 Stunden. Für alle mit knapper Zeit, etwa als Zwischenstopp zwischen Neapel und Sorrent. Der Weg bleibt im Westteil der Stadt: von Porta Marina am Apollotempel und der Basilika vorbei aufs Forum, hinter dem Jupitertempel in die Forumsthermen, weiter zum Haus des Fauns, dann über Bäckerei und Lupanar hinunter zu den Stabianer Thermen an der Via dell'Abbondanza. Zurück geht es über die Via dell'Abbondanza und das Forum zu Porta Marina oder Piazza Esedra. Amphitheater und Mysterienvilla fehlen bewusst – beide liegen an den entgegengesetzten Enden des Geländes. Express-Ticket genügt.
Apollotempel → Basilika → Forum → Jupitertempel → Forumsthermen → Haus des Fauns → Bäckerei des Popidius Priscus → Lupanar → Stabianer Thermen
Halber Tag: einmal quer durch die Stadt. Für den klassischen Erstbesuch. Zuerst das Forum mit seinen Bauten, dann der Bogen nach Norden zu den drei großen Wohnhäusern (Tragischer Dichter, Faun, Vettier – das Haus der Vettier möglichst früh, bevor die Gruppen kommen). Über Bäckerei und Lupanar zu den Stabianer Thermen, Abstecher ins Theaterviertel, dann die Via dell'Abbondanza entlang nach Osten zum Thermopolium, zum Garten der Flüchtenden und über die Palästra zum Amphitheater. Man verlässt das Gelände an der Piazza Anfiteatro und spart sich so den Rückweg von gut einem Kilometer. Express-Ticket genügt.
Apollotempel → Basilika → Forum → Jupitertempel → Forumsthermen → Haus des tragischen Dichters → Haus des Fauns → Haus der Vettier → Bäckerei des Popidius Priscus → Lupanar → Stabianer Thermen → Großes Theater und Odeon → Via dell'Abbondanza und Thermopolium des Vetutius Placidus → Garten der Flüchtenden → Große Palästra → Amphitheater
Ganzer Tag mit Mysterienvilla. Für alle, die Pompeji vollständig sehen wollen – dafür braucht es das Ticket Pompeii+. Der Rundgang läuft von Ost nach West: morgens das Amphitheater und den ruhigen Ostteil, über die Via dell'Abbondanza ins Zentrum, mittags Forum und Antiquarium (dort gibt es Schatten), am Nachmittag die Wohnhäuser der Regio VI und zum Schluss durch die Porta Ercolano und die Gräberstraße zur Mysterienvilla. Wichtig ist die Uhr: Der letzte Durchgang an der Porta Ercolano ist im Sommer um 17:30 Uhr, die Villa schließt um 18:30 Uhr. Die Häuser mit Einlass ab 9:15 Uhr schließen bereits um 18:20 Uhr – deshalb liegen sie vor der Villa.
Amphitheater → Große Palästra → Garten der Flüchtenden → Via dell'Abbondanza und Thermopolium des Vetutius Placidus → Stabianer Thermen → Großes Theater und Odeon → Lupanar → Bäckerei des Popidius Priscus → Forum → Basilika → Apollotempel → Antiquarium → Jupitertempel → Forumsthermen → Haus des tragischen Dichters → Haus des Fauns → Haus der Vettier → Mysterienvilla
Das Museum des Parks liegt gleich oberhalb von Porta Marina, unter der Terrasse des Venustempels. Giuseppe Fiorelli ließ es 1873/74 bauen; gezeigt werden Funde aus dem Alltag der Stadt und Abgüsse von Opfern des Ausbruchs, geordnet als Gang durch die Stadtgeschichte von den Anfängen bis zum Jahr 79. Wer hier beginnt, versteht die Ruinen danach deutlich besser.
Eines der ältesten Heiligtümer der Stadt: Grabungen haben einen Vorgängerbau aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. nachgewiesen. Zu sehen ist ein Podiumstempel in einem Säulenhof mit Altar in der Mitte; die Bronzefiguren von Apollo und Diana sind Kopien, die Originale stehen im Archäologischen Nationalmuseum Neapel. Er liegt direkt am Weg von Porta Marina zum Forum und kostet kaum Zeit.
Mit rund 1.500 Quadratmetern das aufwendigste Gebäude am Forum: Hier wurden Geschäfte abgeschlossen und Recht gesprochen. Man betritt die dreischiffige Halle vom Forum aus durch fünf Eingänge und sieht am westlichen Ende das erhöhte Tribunal der Richter. Der Bau stammt aus den Jahren 130–120 v. Chr. und gehört damit zu den ältesten Basiliken der römischen Welt.
Der Hauptplatz der Stadt, um den sich Verwaltung, Gerichte, Markt und die wichtigsten Tempel gruppierten. Man steht auf einem langgestreckten, von Säulenhallen gefassten Platz, dessen Achse auf den Jupitertempel und dahinter auf den Vesuv zuläuft – das bekannteste Bild Pompejis. Ein Teil des kaiserzeitlichen Travertinpflasters liegt noch.
Der Tempel beherrscht die Nordseite des Forums, mit dem Vesuv genau dahinter. Nach der Gründung der römischen Kolonie im Jahr 80 v. Chr. wurde er zum Kapitol mit den Kultbildern von Jupiter, Juno und Minerva ausgebaut. Erhalten sind das hohe Podium mit Treppe und Säulenstümpfen; links und rechts standen einst Reiterstatuen.
Öffentliches Bad gleich hinter dem Jupitertempel, gebaut kurz nach 80 v. Chr., mit getrennten Trakten für Männer und Frauen. Im Männerbad sieht man die Raumfolge vom Umkleideraum über das Kaltbad zum Heißbad, dazu Stuckgewölbe, Nischen mit Trägerfiguren aus Terrakotta und ein großes Kohlebecken aus Bronze. Kompakter und meist weniger überlaufen als erwartet – der beste Ort, um ein römisches Bad zu begreifen.
Ein eher kleines Atriumhaus, berühmt für das Mosaik mit dem Kettenhund und der Warnung CAVE CANEM am Haupteingang, das heute unter Glas liegt. Besucher kommen über einen Seiteneingang direkt ins Peristyl mit dem Hausaltar; im Wohnraum ist noch das Wandbild der von Theseus verlassenen Ariadne zu sehen. Die übrigen Mosaiken und Bilder hängen im Museum in Neapel.
Mit etwa 3.000 Quadratmetern eines der größten Häuser Pompejis – es füllt einen ganzen Häuserblock und geht auf das 2. Jahrhundert v. Chr. zurück. Schon auf dem Gehweg grüßt die Inschrift HAVE; drinnen folgen zwei Atrien und zwei Säulengärten. Die tanzende Faunfigur im Wasserbecken und das Alexandermosaik sind Kopien, die Originale befinden sich in Neapel.
Das Haus zweier durch Handel reich gewordener Freigelassener, Aulus Vettius Restitutus und Aulus Vettius Conviva, und eines der am üppigsten ausgemalten der Stadt. Am Eingang steht der gemalte Priapus als Wohlstandssymbol; Mittelpunkt ist der Säulengarten mit Statuen und Wasserspielen, daneben der Saal mit dem Fries arbeitender Amoretten. Wegen des Andrangs ist hier am ehesten mit Wartezeit zu rechnen.
Mühle und Backstube in einem: Fünf gut erhaltene Mühlsteine aus Lavagestein – ein kegelförmiger Unterstein und ein sanduhrförmiger Läufer, den Sklaven oder Tiere drehten – stehen neben dem großen Backofen. Eine Verkaufstheke fehlt; das Brot wurde vermutlich auf Bestellung, im Großhandel oder über Straßenhändler verkauft. Ein kurzer Halt, der den Alltag der Stadt anschaulicher macht als manches Wohnhaus.
Das Bordell der Stadt, ein kleines zweigeschossiges Eckhaus: Im Erdgeschoss liegen fünf Kammern mit gemauerten Betten an einem Gang, über den Türen hängen kleine erotische Wandbilder. Man geht im Einbahnverkehr hindurch – Eingang am Vicolo del Lupanare, Ausgang am Vicolo del Balcone Pensile. Der Besuch dauert nur Minuten, die Schlange davor oft länger.
Die älteste Badeanlage Pompejis aus dem 2. Jahrhundert v. Chr. und eine der ältesten der römischen Welt. Vom Eingang an der Via dell'Abbondanza gelangt man in einen großen Hof mit Schwimmbecken und Säulengang; im Männertrakt lässt sich an den Hohlböden und Wandröhren ablesen, wie die Heißluftheizung funktionierte. Die Frauen hatten einen eigenen, schlichteren Trakt mit separatem Eingang.
Das Große Theater aus der Mitte des 2. Jahrhunderts v. Chr. nutzt den natürlichen Hang für seine Ränge und war das erste große öffentliche Gebäude, das vollständig freigelegt wurde. Gleich daneben liegt das kleine, einst überdachte Odeon für Musik und Pantomime, dahinter der Säulenhof, der zuletzt als Gladiatorenkaserne diente. Vom oberen Rang reicht der Blick über die Bühne hinweg in die Ebene.
Die Via dell'Abbondanza ist die Hauptgeschäftsstraße und der natürliche Weg vom Forum zum Amphitheater, gesäumt von Läden, Garküchen und Wahlaufrufen an den Fassaden. Bestes Beispiel ist der Imbiss des Vetutius Placidus: eine gemauerte, bunt verkleidete Theke mit eingelassenen Vorratsgefäßen und an der Rückwand ein gemalter Hausaltar mit Merkur und Dionysos. In einem der Gefäße lagen fast drei Kilo Münzen – wohl die letzten Einnahmen.
Ein ehemaliges Wohnquartier, das vor dem Ausbruch in einen Weingarten mit Speiseplatz unter einer Pergola umgewandelt worden war. Hier fand man 13 Menschen, Erwachsene und Kinder, die über die bereits 3,5 Meter hohe Bimssteinschicht Richtung Porta Nocera flohen und vom pyroklastischen Strom eingeholt wurden. Ihre Gipsabgüsse liegen in einer Vitrine an der Rückwand des Gartens – der eindringlichste Ort des Geländes.
Ein riesiger, von Säulenhallen gefasster Sportplatz von rund 140 mal 140 Metern mit einem Schwimmbecken in der Mitte, angelegt zu Beginn des 1. Jahrhunderts n. Chr. für die Ausbildung der städtischen Jugend. Von den Platanen sind nur die Abdrücke der Wurzeln geblieben, an Wänden und Säulen finden sich viele Graffiti. In den Hallen zeigt der Park eine Dauerausstellung mit Abgüssen und organischen Funden.
Das älteste bekannte Amphitheater der römischen Welt, gebaut um 70 v. Chr. für bis zu 20.000 Zuschauer – deshalb am Stadtrand, wo die Menge Platz hatte. Außentreppen führen zu den oberen Rängen, ein abfallender Gang in die Arena. Im Jahr 59 n. Chr. endete hier ein Spiel in einer blutigen Schlägerei mit Besuchern aus Nuceria, worauf der Senat die Arena für zehn Jahre sperren ließ.
Vorstadtvilla vor der Porta Ercolano mit dem berühmtesten Wandbild Pompejis: Ein zusammenhängender Fries über drei Wände zeigt ein Ritual des Dionysos-Kults mit fast lebensgroßen Figuren vor leuchtend rotem Grund. Auch die übrigen Räume sind im zweiten Stil mit gemalter Scheinarchitektur ausgestattet, im Wirtschaftsteil steht eine rekonstruierte hölzerne Weinpresse. Der Weg führt durch die Gräberstraße an der Villa des Diomedes vorbei und lohnt den Umweg.
Ohne Auto: Circumvesuviana (EAV) Neapel–Sorrent bis 'Pompei Scavi – Villa dei Misteri' für die Eingänge Porta Marina und Piazza Esedra; Linie Neapel–Poggiomarino bis 'Pompei Santuario' für Piazza Anfiteatro; Trenitalia Neapel–Salerno bis 'Pompei' (von dort Kombi-Angebot Pompei Link mit Bus, ca. 15 Minuten). SITA-Busse ab Neapel und Salerno, Busitalia-Linien 4 und 50 ab Salerno. Der Campania Express ist laut EAV ab 01.10.2026 bis auf Weiteres eingestellt.
Mit dem Auto: A3 Neapel–Salerno, Ausfahrt Pompei Scavi. Der Park betreibt keinen eigenen Großparkplatz; rund um Porta Marina liegen private Parkplätze.
März bis Mai und Oktober; gleich um 9 Uhr oder im Sommer ab 15 Uhr, wenn die Tagesgruppen abziehen und das Nachmittagskontingent (ab 13 Uhr) gilt. Juli und August sind wegen Hitze und fehlendem Schatten anstrengend. Gratis-Sonntage sind die vollsten Tage des Monats.
Pflicht ist es nicht, die offiziellen Kassen an den drei Eingängen verkaufen weiter. Wegen des Tageslimits ist der Online-Kauf über pompeii.vivaticket.it in der Saison aber die sichere Variante.
Ja, eine Führerpflicht gibt es nicht. Führungen und Audioguides sind freiwillige Zusatzangebote.
Mit der Circumvesuviana ab Napoli Garibaldi Richtung Sorrent bis „Pompei Scavi – Villa dei Misteri“, rund 35 bis 40 Minuten. Der Eingang Porta Marina liegt direkt am Bahnhof.
Ja, und unter 18 Jahren kostet es nichts. Das Gelände ist allerdings groß, heiß und schattenarm, und das antike Pflaster ist für Kinderwagen mühsam.
Nur kleine Hunde bis 10 kg und 40 cm Schulterhöhe, an der Leine; in Gebäuden müssen sie getragen werden.
Der Vesuv steht auf der niedrigsten Warnstufe Grün und wird lückenlos überwacht. Die realen Risiken eines Besuchs sind Hitze und unebenes Pflaster.
Online nur bei pompeii.vivaticket.it, vor Ort nur an den Kassen innerhalb der Eingänge Porta Marina, Piazza Anfiteatro und Piazza Esedra. Alle Stände am Bahnhof und an der Straße sind Wiederverkäufer.
Das Ticket Pompeii Express für das Stadtgebiet kostet 20 €, Pompeii+ mit Vorstadtvillen und Boscoreale 25 €, das 3-Tage-Ticket für alle Stätten 30 €. EU-Bürger von 18 bis 24 Jahren zahlen 2 €, unter 18 Jahren ist der Eintritt frei. Die Preise gelten seit 12. Januar 2026.
Ja, seit 15. November 2024 steht auf jedem Ticket der Name des Besuchers. Beim Kauf müssen deshalb die Namen aller Personen angegeben werden; ein Ausweis sollte am Eingang griffbereit sein.
In der Sommersaison vom 16. März bis 14. Oktober ja: von 9 bis 13 Uhr werden höchstens 15.000 Personen eingelassen, von 13 bis 17:30 Uhr höchstens 5.000. Im Winter gilt nur das Tageslimit.
Das Stadtgebiet umfasst rund 98 Hektar, von denen etwa zwei Drittel zugänglich ausgegraben sind. Für die Hauptachsen mit Forum, Thermen, Theater und Amphitheater sollte man mindestens einen halben Tag einplanen.
Von 16. März bis 14. Oktober täglich 9 bis 19 Uhr (letzter Einlass 17:30 Uhr), im Winter 9 bis 17 Uhr (letzter Einlass 15:30 Uhr). Geschlossen ist am 25. Dezember und am 1. Januar.
Nein. Taschen dürfen höchstens 30 × 30 × 15 cm messen; alles Größere einschließlich Koffern muss in die Gepäckaufbewahrung am Eingang.
Rund 240 Straßenkilometer. Mit dem Zug fährt man zuerst nach Neapel: Frecciarossa-Züge brauchen laut Trenitalia «etwas mehr als eine Stunde» bei über 100 Verbindungen täglich, Italo fährt dieselbe Strecke ebenfalls in gut einer Stunde. In Napoli Centrale steigt man im Untergeschoss (Napoli Garibaldi) in die Circumvesuviana um, die bis «Pompei Scavi – Villa dei Misteri» noch etwa 35–40 Minuten braucht – insgesamt also rund 2 bis 2,5 Stunden. Sonntags fährt zusätzlich ein direkter Frecciarossa Roma Termini 8:53 – Pompei 10:40 (zurück 18:40 – 20:55), vom Bahnhof Pompei bringt der Bus «Pompei Link» zu den Ausgrabungen.
Quellen · abgerufen am 21.09.2026