Gipfel und alle vier Routen
Yoshida, Subashiri, Gotemba und Fujinomiya sind oberhalb der Kontrollstellen zu, ebenso die Kraterumrundung. Keine Hütte, keine Toilette, keine Erste Hilfe am Berg.
Vom See aus ist er ein Bild. Still, symmetrisch, weit weg.
Dann steht man drin: Lavaschotter, dünne Luft, eine Hütte nach der anderen.
Und um fünf Uhr früh geht auf 3.776 Metern die Sonne auf.
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vom See zum Gipfel
Seit dem 10. September 2026 sind alle vier Routen zum Gipfel gesperrt. Die offizielle Seite meldet: «Mt. Fuji is currently closed». Hütten, Toiletten und Rettungsstationen sind zu. Was jetzt geht, ist der andere Fuji – der, den man sieht: von der 5. Station auf rund 2.300 m und vom Kawaguchi-See. Und das ist im Herbst und Winter ohnehin die bessere Zeit dafür.
Yoshida, Subashiri, Gotemba und Fujinomiya sind oberhalb der Kontrollstellen zu, ebenso die Kraterumrundung. Keine Hütte, keine Toilette, keine Erste Hilfe am Berg.
Ohne Gebühr und ohne Registrierung. Der Linienbus ab Bahnhof Kawaguchiko fährt laut Fahrplan 2026 bis 30. Oktober, rund 65 Minuten je Richtung. Die Pkw-Sperre des Sommers ist seit 10. September aufgehoben; die Maut (2.800 Yen) geht nur bar. Bei Sturm oder Starkregen schließt die Straße.
Der klassische Blick auf die Nordflanke – und Endpunkt des Highway-Busses ab Shinjuku (ca. 1 Std. 45 Min.). Von November bis Februar ist der Gipfel am häufigsten frei, morgens öfter als nachmittags.
Auf der Südseite ist der kurze Abschnitt zwischen 5. und 6. Station gebührenfrei und 2026 bis Anfang November geöffnet. An der 6. Station ist Schluss – dort beginnt der gesperrte Teil.

Foto: Alpsdake · CC BY-SA 4.0
Die meisten Besucher wollen nicht auf den Fuji, sondern ihn sehen. Das geht als Tagesausflug ab Tokio – und es hängt fast nur am Wetter. Die Stadt Fuji schaut seit 1990 jeden Tag nach: 2025 war der Berg um 8 Uhr an 136 Tagen ganz zu sehen. Im Februar an 22 Tagen, im Juni an 2.
Was man erlebt: Am Kawaguchi-See steht der Berg frei über dem Wasser, fast zu gleichmäßig, um echt zu wirken. Eine gute Stunde später, an der 5. Station, ist er kein Bild mehr, sondern Boden – rotbrauner Lavaschotter, Wind, 2.300 Meter, und der Blick geht zum ersten Mal nach unten auf die Wolken statt nach oben. Auch hier oben kann die Höhe schon leichte Kopfschmerzen machen.
Auf eigene Faust: Highway-Bus ab Busta Shinjuku nach Kawaguchiko (2.750 Yen, online 2.450 Yen, alle Plätze reserviert) oder der Limited Express «Fuji Excursion» ohne Umsteigen in rund zwei Stunden. Ab Kawaguchiko weiter mit dem Linienbus zur 5. Station. Eine Tour nimmt dir die Umstiege ab und fährt mehrere Aussichtspunkte an einem Tag an – welche, steht im jeweiligen Titel.
Werbelinks zu GetYourGuide: Bei einer Buchung erhalten wir eine Provision, der Preis bleibt gleich. Preise und Bewertungen vom 21.09.2026. Ob der Fuji zu sehen ist, entscheidet das Wetter – keine Tour kann das zusagen. Geführte Besteigungen waren am 21.09.2026 nicht in unserer Auswahl.
Seit 2025 kostet die Besteigung auf allen vier Routen Geld, und zwischen 14 und 3 Uhr kommt ohne Hüttenreservierung niemand mehr durch die Kontrolle. Die Regeln für 2027 sind amtlich noch offen. Wir rechnen mit einem ähnlichen Rahmen – planen solltest du aber erst, wenn die Präfekturen ihn veröffentlicht haben.
Pro Person, auf jeder der vier Routen (rund 22 €). Auch Hüttengäste zahlen. Die frühere freiwillige Spende von 1.000 Yen taucht in den Regelwerken 2026 nicht mehr auf.
Auf allen Routen. Durch kommt in dieser Zeit nur, wer eine Hüttenübernachtung nachweist. So wollen die Behörden das «Bullet Climbing» beenden – den Nachtaufstieg ohne Pause. Absteigen darf man immer.
Nur die Yoshida-Route (Präfektur Yamanashi) hat ein Tageslimit; Hüttengäste zählen nicht mit. Reservieren ließ sich bis zum Tag selbst, solange Plätze frei waren. An der 5. Station wird kontrolliert: warme Kleidung, Regenjacke und Regenhose, Bergschuhe.
Für Subashiri, Gotemba und Fujinomiya lief alles über die App «Shizuoka Prefecture FUJI NAVI»: E-Learning mit Abschlusstest, Tourdaten, Zahlung, QR-Code, am Einstieg ein Armband. Kein Tageslimit, Storno kostenlos bis zum Einstieg.
| Pflichtgebühr Besteigung, alle vier Routen, pro Person | 4.000 ¥ (ca. 22 €) |
| Linienbus Kawaguchiko/Bahnhof Fujisan – 5. Station, hin und zurück / einfach · Kinder halber Preis | 3.400 / 2.000 ¥ (ca. 19 / 11 €) |
| Highway-Bus Shinjuku – Kawaguchiko, einfach (online 2.450 ¥) | 2.750 ¥ (ca. 15 €) |
| Highway-Bus Shinjuku – 5. Station direkt, einfach, nur im Sommer (online 4.500 ¥) | 4.800 ¥ (ca. 27 €) |
| Fuji Subaru Line, Maut Pkw hin und zurück · nur bar oder Wertkarte, keine Kreditkarte, kein ETC | 2.800 ¥ (ca. 16 €) |
| Fujisan Parking während der Pkw-Sperre, pro Einfahrt · Shuttlebus zur 5. Station 3.400 ¥ hin und zurück | 1.000 ¥ (ca. 6 €) |
Die App FUJI NAVI nimmt Anmeldungen für Subashiri, Gotemba und Fujinomiya an.
Die Kraterumrundung bleibt wegen Restschnee zunächst zu.
Privatwagen – auch Hybride – müssen am Fujisan Parking bleiben. Reine Elektroautos dürfen mit Bestätigung hinauf.
Gotemba, Fujinomiya und die Kraterumrundung öffnen.
Zufahrten gesperrt, Busse eingestellt. Beide Präfekturen erstatten die Gebühr für diese Tage automatisch.
Alle Routen schließen, die Pkw-Sperre endet um 18 Uhr.
Alle vier Routen beginnen an einer 5. Station und enden am Kraterrand. Sie unterscheiden sich in Saison, Regeln und vor allem in der Infrastruktur. Gehzeiten und Schwierigkeitsgrade nennen die amtlichen Seiten nicht – wir deshalb auch nicht.
| Yoshida (Yamanashi) · ab Fuji Subaru Line 5th Station, ca. 2.300 m | 1. Juli – 10. September. Rund 1.450 Höhenmeter bis zum Gipfel. Die meiste Infrastruktur: rund 17 Hütten zwischen 5. und 8. Station, mehrere Erste-Hilfe-Stationen. Tageslimit 4.000, Ausrüstungskontrolle am Tor. |
| Subashiri (Shizuoka) · ab Subashiri 5. Station | 1. Juli – 10. September. Trifft oben auf die Yoshida-Route – beim Abstieg nahe der 8. Station auf die Schilder achten, sonst landet man in der falschen Präfektur. Erste Hilfe an der 5. Station. |
| Gotemba (Shizuoka) · ab Gotemba New 5th Station | 10. Juli – 10. September. Keine Erste-Hilfe-Station an der Route. Eine Pkw-Sperre nennt die amtliche Meldung 2026 hier nicht. |
| Fujinomiya (Shizuoka) · ab Fujinomiya 5. Station, Kontrolle ab 6. Station | 10. Juli – 10. September. Pkw-Sperre auf der Mt. Fuji Skyline, Umstieg am Parkplatz Mizugatsuka. Erste Hilfe an der 8. Station. |
| Kraterumrundung Ohachi-meguri | 10. Juli – 10. September, abhängig vom Schnee. In der Wegegebühr enthalten. |

Foto: Flittergreeze · CC BY-SA 4.0
Ohne Auto: Ab Tokio zwei direkte Wege zur Nordseite. Highway-Bus ab Busta Shinjuku (Fujikyu/Keio, alle Plätze reserviert, buchbar ab einem Monat vorher): bis Bahnhof Kawaguchiko ca. 1 Std. 45 Min., 2.750 Yen, online 2.450 Yen. In der Klettersaison fahren Direktbusse Shinjuku – Fuji Subaru Line 5th Station in ca. 2 Std. 30 Min. für 4.800 Yen (online 4.500 Yen): 2026 vom 1. Juli bis 31. August ohne Halt an den Seen, vom 1. bis 10. September über Kawaguchiko; dazu ab 3. Juli ein Nachtbus 23:25 Uhr ab Shinjuku mit Ankunft gegen 2:00 Uhr (bis 9. September) – passend zur Toröffnung um 3 Uhr. Bahn: der Limited Express «Fuji Excursion» fährt ohne Umsteigen Shinjuku – Kawaguchiko (rund 2 Stunden, alle Plätze reserviert). Ab Kawaguchiko oder Bahnhof Fujisan weiter mit dem Linienbus zur 5. Station (ca. 65 Min.).
Mit dem Auto: Die Fuji Subaru Line ist eine Mautstraße (Pkw 2.800 Yen hin und zurück, nur Barzahlung oder Wertkarten). «My-Car-Regelung» 2026: vom 3. Juli, 18 Uhr, bis 10. September, 18 Uhr, dürfen Privat-Pkw nicht hinauf – auch Hybridfahrzeuge nicht. Ausgenommen sind Busse, Taxis, Fahrräder, Fahrzeuge mit Menschen mit Behinderung sowie reine Elektro- und Brennstoffzellenautos, die sich vorher am Fujisan Parking eine Bestätigung holen müssen. Alle anderen parken am Fujisan Parking in Fujiyoshida (1.000 Yen pro Einfahrt, auch Motorräder ab 125 cm³) und nehmen den Shuttlebus (3.400 Yen hin und zurück, 2.000 Yen einfach; Betrieb 4. Juli – 10. September 2026). Shizuoka-Seite: Pkw-Sperre Mt. Fuji Skyline (Fujinomiya) 10. Juli 9 Uhr – 10. September 18 Uhr, Fuji-Azami-Line (Subashiri) 1. Juli 9 Uhr – 10. September 18 Uhr.
Für die Besteigung gibt es keine Wahl: nur 1. bzw. 10. Juli bis 10. September. Für die Sicht auf den Berg ist genau diese Zeit die schlechteste. Die Stadt Fuji beobachtet seit 1990 täglich vom Rathaus aus (8, 12 und 16 Uhr): 2025 war der Berg um 8 Uhr an 136 Tagen ganz und an 231 Tagen ganz oder teilweise zu sehen. Am besten schnitten Januar und Februar ab (19 bzw. 22 Tage mit vollständiger Sicht), am schlechtesten der Juni (2 Tage). Die Langzeitreihe zeigt dasselbe Muster – viel Sicht von November bis Februar, wenig von Juni bis August – und einen klaren Tagesgang: je früher am Morgen, desto häufiger ist der Gipfel frei. Wer wegen des Fuji-Blicks an den Kawaguchi-See fährt, plant also Spätherbst oder Winter und den frühen Vormittag; im Sommer ist ein wolkenfreier Fuji Glückssache.
Viele Tagestouren ab Tokio verbinden den Fuji mit Hakone, dem aktiven Vulkan rund 25 km südöstlich. Dieselben Touren stehen deshalb auch auf unserer Hakone-Seite. Wichtig: In Ōwakudani gilt eine ernst gemeinte Gaswarnung für Menschen mit Asthma, Lungen- oder Herzleiden.
Werbelinks zu GetYourGuide: Bei einer Buchung erhalten wir eine Provision, der Preis bleibt gleich. Preise und Bewertungen vom 21.09.2026. Fährt die Seilbahn wegen Wind oder Gas nicht, ändert sich das Programm.
Nein. Die Saison 2026 endete am 10. September; seither sind die Wege oberhalb der 5. Station (Fujinomiya: 6. Station) und die Kraterumrundung gesperrt. Hütten, Toiletten und Rettungsstationen sind geschlossen. Offen bleiben die 5. Stationen und die Seen.
Das steht noch nicht fest. 2026 öffneten Yoshida und Subashiri am 1. Juli, Gotemba und Fujinomiya am 10. Juli. Shizuoka veröffentlichte sein Regelwerk 2026 am 14. Mai; neue Termine erscheinen auf fujisan-climb.jp. Bei viel Restschnee verschiebt sich der Start.
Mit dem Highway-Bus ab Busta Shinjuku in etwa 1 Stunde 45 Minuten nach Kawaguchiko (2.750 Yen, online 2.450 Yen) oder mit dem Limited Express Fuji Excursion. Von dort fährt der Linienbus in rund 65 Minuten zur 5. Station (3.400 Yen hin und zurück, Fahrplan 2026 bis 30. Oktober). Früh starten: Morgens ist der Gipfel am häufigsten frei.
Eine Führerpflicht gibt es nicht, die Präfektur Yamanashi empfiehlt Unerfahrenen aber ausdrücklich einen professionellen Bergführer. In unserer Auswahl vom 21.09.2026 standen nur Tagestouren zum Sehen des Berges, keine Besteigungen.
So heißt der Sonnenaufgang vom Gipfel des Fuji – für viele der Grund der ganzen Tour. Erlaubt ist er nur mit Hüttenübernachtung oder einem Start nach 3 Uhr: Wer nachts ohne Hüttenreservierung ans Tor kommt, wird abgewiesen.
Am Fuji geht es um den Berg selbst: den Blick vom See, die 5. Station, im Sommer den Aufstieg. Hakone ist ein aktives Vulkantal mit Dampf, Seilbahn und See – und bei klarer Sicht mit Fuji-Blick. Viele Tagestouren ab Tokio verbinden beides.
Auf allen vier Routen 4.000 Yen pro Person, das sind rund 22 Euro. Die Gebühr ist Pflicht und wird auf der Yoshida-Route bei der Online-Reservierung, auf den Shizuoka-Routen über die App FUJI NAVI bezahlt. Dazu kommen Anreise, gegebenenfalls Hütte und Toilettengebühren unterwegs.
Für die Yoshida-Route dringend empfohlen: Dort gilt ein Limit von 4.000 Personen pro Tag, und ist es erreicht, schließt das Tor. Für Subashiri, Gotemba und Fujinomiya ist eine Vorabregistrierung mit kurzem Online-Kurs und Test vorgeschrieben, die laut Präfektur Shizuoka auch vor Ort nachgeholt werden kann. Ein Tageslimit gibt es dort nicht.
2026 waren Yoshida- und Subashiri-Route vom 1. Juli bis 10. September geöffnet, Gotemba- und Fujinomiya-Route sowie die Kraterumrundung vom 10. Juli bis 10. September. Bei viel Restschnee kann sich der Start verschieben. Außerhalb dieser Zeit sind die Wege gesperrt und Hütten, Toiletten und Rettungsstationen geschlossen.
Bis 14 Uhr. Zwischen 14 Uhr und 3 Uhr morgens kommt nur durch, wer eine Hüttenreservierung nachweisen kann – das gilt auf allen vier Routen. Absteigen darf man zu jeder Uhrzeit.
Gemeint ist der Nachtaufstieg in einem Zug zum Sonnenaufgang, ohne in einer Hütte zu schlafen. Die Behörden sehen darin die Hauptursache für Höhenkrankheit, Unterkühlung und Rettungseinsätze. Der Torschluss von 14 bis 3 Uhr soll genau das verhindern.
Auf der Yoshida-Route prüft das Personal an der 5. Station drei Dinge: warme Kleidung, Regenbekleidung aus Jacke und Hose sowie richtige Bergschuhe. Fehlt eines davon, wird man nicht durchgelassen. Sinnvoll sind außerdem Stirnlampe, Handschuhe, Bargeld und genug Wasser.
Erlaubt ist es, wenn man zwischen 3 und 14 Uhr durch das Tor geht. Die Behörden empfehlen aber die Übernachtung, weil der Körper sonst kaum Zeit zur Höhenanpassung hat. Wer es versucht, sollte sehr früh starten und bei Symptomen umkehren.
Am einfachsten mit dem Highway-Bus ab Busta Shinjuku: in etwa 1 Stunde 45 Minuten nach Kawaguchiko (2.750 Yen, online 2.450 Yen) oder im Sommer direkt zur 5. Station in rund 2,5 Stunden (4.800 Yen). Alternativ fährt der Limited Express Fuji Excursion ohne Umsteigen von Shinjuku nach Kawaguchiko. Von dort braucht der Linienbus zur 5. Station etwa 65 Minuten.
Außerhalb des Hochsommers ja, über die mautpflichtige Fuji Subaru Line (2.800 Yen hin und zurück, nur bar). Vom 3. Juli bis 10. September 2026 waren Privat-Pkw einschließlich Hybridfahrzeugen gesperrt; man parkte für 1.000 Yen am Fujisan Parking und nahm den Shuttlebus für 3.400 Yen hin und zurück. Reine Elektroautos durften mit vorheriger Bestätigung hinauf.
Ja. Die 5. Station auf rund 2.300 m ist ohne Gebühr zugänglich, und der Kawaguchi-See bietet den bekanntesten Blick auf die Nordseite – beides geht als Tagesausflug ab Tokio. Wichtig ist die Jahreszeit: Im Sommer ist der Gipfel meist in Wolken, die besten Chancen hat man von November bis Februar am frühen Morgen.
Nach den täglichen Beobachtungen der Stadt Fuji im Winter: 2025 war der Berg im Februar an 22 und im Januar an 19 Tagen um 8 Uhr vollständig zu sehen, im Juni nur an 2 Tagen. Über das Jahr waren es 136 Tage mit voller Sicht. Morgens ist die Chance durchweg höher als am Nachmittag.
Der Fuji ist ein aktiver Vulkan, steht bei der japanischen Wetterbehörde JMA aber auf der niedrigsten Warnstufe 1; Anzeichen für einen Ausbruch gibt es nicht. Der letzte Ausbruch war 1707. Die realen Gefahren sind Höhe, Kälte, Steinschlag und Wetterstürze – und außerhalb der Saison fehlende Infrastruktur.
Bisher nicht. Die Präfektur Yamanashi hat aber im September 2026 angekündigt, Hubschraubereinsätze außerhalb der Saison künftig zu berechnen: 8.000 Yen je fünf Flugminuten für alle, die keinen Tourenplan eingereicht haben. Starten soll das mit der Wintersperre ab September 2027, sofern die Verordnung beschlossen wird.
Quellen · abgerufen am 21.09.2026