Eintritt für Besucher von außerhalb Hawaiis
Eintritt gibt es nur online, für ein festes Zeitfenster, bis zu 30 Tage im Voraus. Eine Kasse vor Ort gibt es nicht, Bargeld wird nicht angenommen. Kinder bis 3 Jahre sind frei.
Von oben ist er ein fast geschlossener Ring aus Tuff, direkt am Meer.
Hinein geht es durch einen Tunnel, hinauf über Stufen – ohne Schatten.
Oben liegt Waikīkī unter dir. Glut gibt es hier keine: Dieser Krater ist seit Hunderttausenden Jahren still.
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Wer nicht in Hawaii wohnt, kommt ohne vorab gebuchtes Zeitfenster nicht einmal durch den Zufahrtstunnel. Wegen Hurrikan Lala war das Monument ab Mitte August 2026 geschlossen; ein Reiseportal meldet die Wiedereröffnung zum 9. September 2026 – eine Bestätigung der Parkverwaltung lag uns dazu nicht vor. Aktuelle Hinweise stehen oben auf der Parkseite des DLNR.
Eintritt gibt es nur online, für ein festes Zeitfenster, bis zu 30 Tage im Voraus. Eine Kasse vor Ort gibt es nicht, Bargeld wird nicht angenommen. Kinder bis 3 Jahre sind frei.
Sehr wenige Stellplätze, buchbar als Zwei-Stunden-Fenster ab 6 Uhr. Zum Ende des Fensters musst du wieder draußen sein. Ohne Auto buchst du «Entry only» und kommst zu Fuß, mit Bus oder Taxi.
Das letzte Zeitfenster beginnt um 16:00 Uhr, spätestens um 16:30 Uhr musst du eingelassen sein. Um 18 Uhr werden die Tore verschlossen; wer danach im Krater angetroffen wird, kann strafrechtlich verfolgt werden.

Foto: Daniel Ramirez · CC BY 2.0
Diamond Head – hawaiisch Lēʻahi – ist ein Tuffkegel am Ende des Strands von Waikīkī. Er entstand in einer einzigen explosiven Eruption und ist seitdem still. Hier gibt es keine Glut, keine Fumarolen, keine Warnstufe. Was es gibt: einen Armeeweg von 1908 und den Blick über Honolulu.
Der Weg beginnt auf dem Kraterboden, die ersten 0,2 Meilen auf Beton. Dann wird der Tuff uneben, die Serpentinen ziehen den Innenhang hinauf. Es folgen steile Treppen und ein beleuchteter, 69 Meter langer Tunnel; das letzte Zehntel der Meile besteht nur noch aus Stufen. Oben steht die Feuerleitstelle von 1911, von der aus die Küstenartillerie gelenkt wurde.
1,3 Kilometer je Richtung, 171 Höhenmeter: Das klingt nach wenig, und es ist auch keine Bergtour. Aber die Parkverwaltung nennt den Weg selbst «steil und anstrengend», das Gelände heiß und trocken. Wasser, Hut und gute Laufschuhe sind keine Übertreibung.
Vom Gipfel siehst du Waikīkī, den Leuchtturm von 1917 an der Küste unter dir und im Winter mit etwas Glück vorbeiziehende Buckelwale.
Werbelinks zu GetYourGuide: Bei einer Buchung erhalten wir eine Provision, der Preis bleibt gleich. Preise und Bewertungen vom 21.09.2026. Das Angebot ist klein. Gewerbliche Anbieter buchen ihre Einlässe über ein eigenes Portal der Parkverwaltung; ob Eintritt und Reservierung im Preis enthalten sind, steht in der jeweiligen Leistungsbeschreibung – vor dem Buchen prüfen. Selbst organisiert kostet der Besuch 5 USD pro Person.
Es gibt genau eine offizielle Stelle: gostateparks.hawaii.gov/diamondhead. Einwohner Hawaiis kommen mit staatlichem Ausweis ohne Reservierung und kostenlos hinein – ihre Begleiter von außerhalb nicht.
Das Portal nennt 30 Tage Vorlauf. Eine Uhrzeit der täglichen Freischaltung nennt es nicht. Das Fenster ab 6 Uhr ist am begehrtesten und zuerst weg; die Parkverwaltung lenkt Besucher bewusst auf den Nachmittag.
«Parking and entry» für alle, die im Krater parken wollen, «Entry only» für Fußgänger, Bus- und Taxifahrer. Pro Buchung bis zu 15 Eintritte. Auch wer nicht mitwandert, braucht ein Eintrittsticket. Bezahlt wird nur mit Karte.
Parker buchen Zwei-Stunden-Fenster (zwei hintereinander sind möglich), Fußgänger Ein-Stunden-Einlassfenster und dürfen danach bis 18 Uhr bleiben. Diese Längen stammen aus der Pressemitteilung von 2022, die Nachjustierungen ankündigt – maßgeblich ist, was der Buchungsdialog anzeigt.
Wer später als 30 Minuten nach Beginn seines Fensters kommt, kann abgewiesen werden – ohne Erstattung. QR-Code vorher offline speichern, kontrolliert wird am Eingang.
Das letzte buchbare Fenster beginnt um 16:00 Uhr. 16:30 Uhr ist nur der späteste Zeitpunkt, zu dem du mit diesem Ticket noch eingelassen wirst.
Erstattung gibt es nur bei Stornierung mindestens drei Tage vor dem Termin, abzüglich 5 USD und Servicegebühr. Umbuchen geht bis Mitternacht Hawaii-Zeit am Vortag, soweit Plätze frei sind. Regen ist kein Erstattungsgrund – nur eine offizielle Parkschließung.
| Eintritt für Besucher von außerhalb Hawaiis, pro Person · Kinder bis 3 Jahre frei | 5 USD (ca. 4,30 €) |
| Parken im Krater, nicht-gewerbliches Fahrzeug | 10 USD (ca. 8,60 €) |
| Einwohner Hawaiis mit staatlichem Ausweis oder Führerschein: Eintritt und Parken | 0 USD |
| Stornogebühr bei Rückgabe mindestens 3 Tage vorher | 5 USD (ca. 4,30 €) plus Servicegebühr |
Günstiger, und du hast keinen Zeitdruck beim Verlassen: Nach dem Einlass darfst du bis 18 Uhr bleiben. Vom Eingang an der Diamond Head Road (zwischen Makapuʻu Avenue und 18th Avenue) gehst du durch den Tunnel in den Krater.
Der Parkplatz liegt direkt am Beginn des Wegs, hat aber sehr wenige Plätze. Das Fenster endet hart nach zwei Stunden; wer oben trödeln will, bucht zwei Fenster hintereinander. Wildparken in den Wohnstraßen will die Parkverwaltung ausdrücklich eindämmen.
Die Parkverwaltung veranschlagt 1,5 bis 2 Stunden für hin und zurück, das Reservierungsportal 60 bis 90 Minuten. Eingestuft ist der Weg als mittelschwer. Mountainbikes, Hunde und offenes Feuer sind verboten.
Die ersten 0,2 Meilen (gut 300 Meter) ab dem Parkplatz auf dem Kraterboden sind betoniert und flach ansteigend.
Danach wird der Boden uneben. Viele Kehren führen den Innenhang hinauf – heiß, trocken, kaum Schatten.
Steile Treppen führen in einen beleuchteten Tunnel von 69 Metern (225 Fuß) Länge.
Das letzte Zehntel der Meile besteht aus Stufen bis zur Feuerleitstelle von 1911 am Kraterrand.
| Diamond Head Summit Trail · vom Parkplatz auf dem Kraterboden zum Gipfel · ganzjährig 6–18 Uhr, letzter Einlass 16:30 Uhr | 1,3 km je Richtung · 171 m |
| Zu Fuß oder per Bus ab Waikīkī («Entry only») · Ein-Stunden-Einlassfenster, keine feste Ausgangszeit · Buslinien und Fahrpreis vorab auf thebus.org prüfen | 5 USD pro Person |
| Mit dem Auto in den Krater («Parking and entry») · einzige Zufahrt durch den Tunnel · Parkfenster 2 Stunden, höchstens zwei hintereinander | 10 USD + 5 USD pro Person |

Foto: Daniel Ramirez · CC BY 2.0
Sonnenaufgang am Diamond Head heißt: das Fenster ab 6 Uhr buchen. Früher öffnet das Tor nicht – ob die Sonne dann schon über dem Horizont steht, hängt von der Jahreszeit ab.
Ohne Auto: Ab Waikīkī fahren laut Reiseportalen die Linien 2 und 23 von TheBus ab der Kūhiō Avenue zur Haltestelle an der Diamond Head Road nahe dem Kapiʻolani Community College; von dort geht man bergauf durch den Tunnel in den Krater. Liniennummern, Takt und Fahrpreis vor der Fahrt auf thebus.org prüfen.
Mit dem Auto: Einfahrt an der Diamond Head Road zwischen Makapuʻu Avenue und 18th Avenue; der Parkplatz liegt im Krater, erreichbar nur durch den einzigen Zufahrtstunnel. Parken nur mit gebuchtem Parkfenster (10 USD). Die Parkverwaltung will mit dem System ausdrücklich auch das Wildparken in den Wohnstraßen rund um den Krater eindämmen.
Das Fenster ab 6 Uhr ist wegen des Sonnenaufgangslichts und der Kühle am begehrtesten und zuerst ausgebucht. Die Parkverwaltung selbst empfiehlt den weniger vollen Nachmittag – dann ist es allerdings heiß und schattenlos, und um 16 Uhr beginnt das letzte Fenster. Im Winter lassen sich vom Gipfel laut DLNR mit etwas Glück vorbeiziehende Buckelwale sehen. Wer an Feiertagen plant: 25.12. und 1.1. sind zu.
Ja – aber einer, der fertig ist. Der Krater entstand in einer einzigen, kurzen Explosion, als Asche und feine Partikel zu Tuff verbackten.
Wie lange das her ist, beantworten die Quellen unterschiedlich: Die Parkverwaltung nennt rund 300.000 Jahre, die US-Geologiebehörde USGS 400.000 bis 500.000 Jahre. Wir geben deshalb die Spanne an: 300.000 bis 500.000 Jahre.
Diamond Head gehört mit Punchbowl, Koko Head, Koko Crater und Hanauma Bay zur Honolulu-Vulkanserie, einer späten Nachphase des längst erloschenen Koʻolau-Vulkans. Die USGS führt für Oʻahu keine Warnstufe. Neue Ausbrüche dieser Serie schließt sie nicht grundsätzlich aus, hält sie zu Lebzeiten heutiger und vieler künftiger Generationen aber für sehr unwahrscheinlich.
Wer Lava oder Glut sehen will, ist hier falsch – dafür gibt es auf Big Island den Kīlauea.
Das früheste Zeitfenster beginnt um 6 Uhr, vorher ist das Tor zu. Dieses Fenster ist wegen des Lichts und der Kühle am begehrtesten und zuerst ausgebucht – also möglichst früh innerhalb der 30-Tage-Frist buchen.
Eine Zahl nennt die Parkverwaltung nicht, sie spricht von sehr wenigen Stellplätzen. Ein Teil ist für Einheimische reserviert. Parken kostet 10 USD pro Fahrzeug und geht nur mit gebuchtem Zwei-Stunden-Fenster.
Nein. Es gibt keine Kasse, Bargeld wird nicht angenommen. Eintritt und Parken werden nur über gostateparks.hawaii.gov/diamondhead verkauft, kontrolliert wird per QR-Code.
Je nach Quelle 300.000 bis 500.000 Jahre: Die Parkverwaltung nennt rund 300.000 Jahre, die USGS 400.000 bis 500.000 Jahre. Entstanden ist der Krater in einer einzigen explosiven Eruption.
Nein. Der Tuffkegel ist seit seiner Entstehung ruhig, es gibt weder Glut noch Dampf noch eine Warnstufe. Aktiven Vulkanismus gibt es in Hawaii auf Big Island.
Ja, wenn man nicht in Hawaii wohnt. Seit dem 12. Mai 2022 müssen Eintritt und gegebenenfalls Parkplatz vorab online für ein festes Zeitfenster gebucht werden. Ohne Buchung wird man am Eingang abgewiesen. Einwohner Hawaiis kommen mit staatlichem Ausweis ohne Reservierung hinein.
5 USD (rund 4,30 €) Eintritt pro Person und 10 USD (rund 8,60 €) pro Auto fürs Parken im Krater. Kinder bis drei Jahre sind frei. Bezahlt wird online mit Karte, Bargeld wird nicht angenommen.
Nur auf dem offiziellen Portal gostateparks.hawaii.gov/diamondhead. Dort wählt man «Parking and entry» oder «Entry only», die Personenzahl und das Zeitfenster. Den QR-Code zeigt man am Eingang vor.
Bis zu 30 Tage im Voraus. Laut Parkverwaltung ist der Morgen am stärksten gefragt, der Nachmittag weniger. Stornieren mit Erstattung geht bis drei Tage vorher, umbuchen bis zum Vortag.
Der Weg ist 1,3 km pro Richtung lang und überwindet 171 Höhenmeter. Das Reservierungsportal rechnet mit 60 bis 90 Minuten, die Parkverwaltung empfiehlt 1,5 bis 2 Stunden einzuplanen. Wer parkt, hat ein Zwei-Stunden-Fenster.
Sie gilt als mittelschwer: kurz, aber steil, mit Serpentinen, einem 69 Meter langen Tunnel und vielen Stufen am Schluss. Schatten gibt es kaum. Mit festen Schuhen, Wasser und Pausen schaffen sie auch Ungeübte.
Mit Kindern ja, mit Kinderwagen nicht – der Weg hat Treppen und unebenen Tuff und ist laut Parkverwaltung nicht barrierefrei. Kinder bis drei Jahre zahlen keinen Eintritt. Die Anlagen auf dem Kraterboden sind barrierefrei.
Zu Fuß, mit dem Stadtbus (laut Reiseportalen Linien 2 und 23 ab Kūhiō Avenue), per Taxi oder mit dem Mietwagen. Für Auto-Anreisende ist eine Parkreservierung Pflicht, alle anderen buchen «Entry only». Vom Eingang an der Diamond Head Road geht es durch einen Tunnel in den Krater.
Täglich von 6 bis 18 Uhr, geschlossen nur am 25. Dezember und 1. Januar. Das letzte Zeitfenster beginnt um 16 Uhr, spätestens um 16:30 Uhr muss man drin sein. Um 18 Uhr werden die Tore verschlossen.
Man muss innerhalb der ersten 30 Minuten des gebuchten Fensters erscheinen. Danach kann das Personal Einlass und Parkplatz verweigern, eine Erstattung gibt es nicht. Wer es absehbar nicht schafft, sollte bis zum Vortag umbuchen.
Nein. Der Krater entstand vor mehreren hunderttausend Jahren in einer einzigen explosiven Eruption und ist seitdem ruhig. Die USGS führt für Oʻahu keine Warnstufe und hält neue Ausbrüche in der Region für sehr unwahrscheinlich.
Nein, im gesamten State Monument sind Haustiere verboten. Ausgenommen sind nur Assistenztiere.
Das Monument war wegen Hurrikan Lala ab Mitte August 2026 geschlossen; Reiseportale melden die Wiedereröffnung zum 9. September 2026. Tickets für Schließtage erstattet die Parkverwaltung automatisch. Aktuelle Hinweise stehen oben auf der DLNR-Seite des Parks.
Quellen · abgerufen am 21.09.2026